Außenstelle Extrakorporale Immunmodulation

ASSESS-MED – Dienstleistungszentrum für die Bewertung von Medizinprodukten

Hintergrund: 

Die Entwicklung, Produktion und Marktplatzierung von Medizinprodukten erfordert die Erfüllung spezieller Anforderungen. Zur Überführung neuer therapeutischer Ansätze oder innovativer Produkte in die klinische Anwendung und die wirtschaftliche Verwertung werden strenge regulatorische Anforderungen an Medizinprodukte gestellt, welche höchstmögliche Produkt- und Patientensicherheit garantieren sollen. Die CE-Konformität stellt oft einen erheblichen wirtschaftlichen Aufwand für Unternehmen dar, sodass der Nachweis der Erfüllung dieser Anforderungen (in Form der CE-Kennzeichnung) oft durch externe erfahrene Experten, aber nicht durch Forschungseinrichtungen erbracht wird.

Durch die, teilweise schon seit Jahrzehnten, enge Zusammenarbeit von Ingenieuren, Naturwissenschaftlern und Medizinern in der Rostocker Abteilung EXIM ist die entsprechende Kompetenz vorhanden, welche sich durch die Entwicklung und Prüfung neuer Blutreinigungsverfahren und -produkte bis hin zur erfolgreichen Inverkehrbringung auszeichnet.
 

Projektziele und Vision:

Der Ansatz der eingereichten Projektidee ist, eine zentrale Anlaufstelle für alle entwickelnden und produzierenden Unternehmen und Institute, insbesondere im Bereich der Blutreinigung, regional und überregional, zu schaffen. Kostenintensive Ressourcen, wie ein zertifiziertes Prüflabor mit qualifiziertem Personal, können von Unternehmen bedarfsgerecht als externe Dienstleistung genutzt werden. Wenn ein entsprechend akkreditiertes Prüflabor genutzt werden kann, stellt das eine erhebliche Erleichterung für den Hersteller auf dem Weg zur Inverkehrbringung dar. Die Ziele während der Projektlaufzeit sind der Aufbau einer spezialisierten, unabhängigen Einrichtung zur Bewertung von Medizinprodukten zur Blutreinigung sowie die Schaffung der Grundlagen für einen wirtschaftlichen Betrieb nach der Förderung. Hierfür wird eine DAkkS-Akkreditierung als Prüflaboratorium für Medizinprodukte angestrebt. Im Anschluss an die Förderperiode erscheint die Möglichkeit einer Ausgründung erfolgversprechend.

Die Förderung des Projektes erfolgt aus Mitteln der Europäischen Union durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Förderkennzeichen: GW-19-0001

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Kryoregeneration von Dialysewasser

Die Waschsäule ist das zen­trale Element der Automatisierung des Kryoverfahrens
© Fraunhofer IZI

Die Waschsäule ist das zen­trale Element der Automatisierung des Kryoverfahrens.

Patienten, die aufgrund einer chronischen Erkrankung der Nieren im Spätstadium keine ausreichende körpereigene Entgiftungsfunktion mehr haben, müssen sich regelmäßig einer Dialyse unterziehen. Das Prinzip dieses Verfahrens ist seit Jahrzehnten etabliert und beruht auf der Extraktion wasserlöslicher Giftstoffe (Urämietoxine) in einem extrakorporalen Filter, dem Dialysator. Der Giftstoffübertritt aus dem Blut in das reinigende Dialysewassser (Dialysat) geschieht innerhalb des Dialysators über eine Membran. Pro Dialysebehandlung, die in der Regel vier Stunden dauert und dreimal pro Woche wiederholt wird, werden etwa 120 l Dialysat benötigt. In Kliniken und spezialisierten Dialysepraxen wird dieses Wasser durch Umkehrosmoseanlagen bereit gestellt. Diese benötigen nicht nur viel Platz und Energie, sondern vor allem kann das Wasser auch nur einmal verwendet werden, da es nach der Dialyse als Abwasser verschwindet. Bezogen auf ein Jahr und 90 000 Patienten in Deutschland benötigt man mehr als 1,7 Millionen Kubikmeter hochreines Wasser, wobei das verlorene RO-Wasser in dieser Menge noch nicht berücksichtigt ist.

Mit einem für die Dialyse bisher nie realisierten Ansatz wird in der Abteilung Extrakorporale Immunmodulation ein Verfahren erarbeitet, welches die Regeneration dieses benutzten Dialysewassers ermöglicht und damit das große Problem der Wasserabhängigkeit der derzeitigen Dialysepraxis erheblich verändern könnte. Dieses Verfahren basiert auf der aus der Getränkeindustrie bekannten Gefrierkonzentration und nutzt das Prinzip, dass die Kristallgitterstruktur von gefrorenem Wasser alle zuvor gelösten Fremdsubstanzen ausschließt. In einem automatisierbaren Kreislaufprozess lässt sich damit verun­reinigtes Dialysat in reines Wasser und ein kleines Restvolumen mit allen Verunreinigungen trennen. Das Restvolumen können die Patienten durch ihr natürliches Trinken nachliefern, wodurch die Dialyse wasserunabhängig wird und vollständig mobile Lösungen denkbar werden. Dass diese Trennung unabhängig von Stoffeigenschaften wie Löslichkeit, Polarität, Größe, Dichte etc. erfolgt, ist ein sehr großer Vorteil gegenüber allen konventionellen filterbasierten Verfahren, die vor allem gegenüber Harnstoff keine ausreichende Filterleistung zeigen.

Das Verfahren befindet sich in der Patentierung. Aktuell wird eine automatisierte Lösung entwickelt. Mit dieser technischen Lösung sollen dann umfangreiche Untersuchungen durch­geführt werden, die genaue Prozessparameter liefern, um auf die erste klinische Anwendung hinzuarbeiten. Das Interesse namhafter Industrie­unternehmen an diesem Verfahren konnte aber schon jetzt geweckt werden.

3D Gewebemodellsysteme

Dieses Projekt ist ein Teilprojekt im Verbundvorhaben HOGEMA: »Erforschung neuartiger Ansätze zur Bereitstellung verbesserter Gewebeersatzmaterialien auf Basis der hydrostatischen Hochdruckbehandlung«. 

Dabei werden die Partner der Universität Rostock, der Universitätsmedizin Greifswald, der Hochschule Wismar, des Fraunhofer IZI sowie der Universitätsmedizin Rostock neuartige Ansätze zur Bereitstellung verbesserter Gewebeersatzmaterialien auf Basis der hydrostatischen Hochdruckbehandlung erforschen.

Die Abteilung Extrakorporale Immunmodulation (EXIM) des Fraunhofer IZI wird die Anwendbarkeit der hydrostatischen Hochdrucktechnologie auf Weichgewebe wie Nieren oder Darm von Nagetieren untersuchen. Dabei geht es um die Generierung von Gewebegerüsten mit einer deutlich verbesserten Matrixintegrität, als dieses mit nasschemischen Verfahren möglich ist. Durch die anschließende Wiederbesiedlung der Gerüste mit humanen Zellen können diese Modelle für eine Vielzahl von medizinischen, pharmakologischen und biotechnologischen Untersuchungen genutzt werden.

Weiterführende Informationen zum Forschungsverbund »HOGEMA«: hogema.med.uni-rostock.de

Die Förderung des Projektes erfolgt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen des Qualifikationsprogrammes »Förderung von Nachwuchswissenschaftlern in exzellenten Forschungsverbünden - Exzellenzforschungsprogramm des Landes Mecklenburg-Vorpommern«.

Förderkennzeichen: ESF/14-BM-A55-0012/18

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EXTHER – Extracorporeal therapy systems

Im Projektbereich EXTHER werden innovative Therapien, vor allem mit dem Ziel das Immunsystem zu unterstützen, entwickelt und getestet. Ausgehend von klassischen extrakorporalen Technologieplattformen wie Dialyse und Plasmaseparation werden neue Behandlungsansätze entwickelt. Ein besonderer Akzent liegt auf der Entwicklung extrakorporaler Blutbehandlungsverfahren zur Sepsistherapie und die Entwicklungen von Erweiterungssystemen für die Dialyse.

 

Entwicklung des Extracorporeal Immune Support System (EISS)

Weltweit erkranken jährlich über 18 Millionen Menschen an einer schweren Sepsis. Alleine in Deutschland sterben jedes Jahr bis zu 60.000 Menschen an dieser Krankheit. Aus diesem Grund hat die EXIM-Gruppe in Zusammenarbeit mit der Artcline GmbH ein Zell-Bioreaktorsystem entwickelt und evaluiert, mit welchem man die Sepsis durch Immunzellen (Granulozyten) gesunder Spender behandeln kann. Hierbei wird das Patientenplasma extrakorporal in einem Bioreaktor mit einem Granulozytenkonzentrat eines blutgruppenkompatiblen Spenders umspült. Bei diesem Prozess werden bakterielle Toxine und andere inflammatorisch wirksame Stoffe durch Phagozytose aus dem Blutplasma entfernt, so dass das gereinigte Patientenplasma anschließend zurück in den Kreislauf des Patienten geführt werden kann. Erste klinische Ergebnisse zeigen, dass es neben der Abreicherung von bakteriellen Bestandteilen auch zu einer deutlichen Verbesserung der zellulären Immunkompetenz der Patienten kommt. Zeitnah sollen weitere klinische Studien mit angepassten Parametern erfolgen.

 

Granulozyten-Aufreinigung

In diesem Projekt wird daran gearbeitet, die Aufreinigung von Granulozyten, die für das Extracorporeal Immune Support System benötigt werden, zu optimieren. Ein wesentliches Ziel hierbei ist die Verlängerung der Lagerungszeit unter den aktuellen Bedingungen der Transfusionsmedizin. Bisher sind Granulozytenkonzentrate nur max. 24 Stunden bei 20–24 °C lagerbar. Eine Steigerung der Haltbarkeit der Granulozytenkonzentrate würde die Flexibilität der durchzuführenden Therapien im Klinikalltag und die Spendenlogistik deutlich verbessern. Weiterhin können derzeit keine reinen Granulozytenkonzentrate hergestellt werden, da das Präparat bei der Apherese durch einen gewissen Eintrag von Erythrozyten und Thrombozyten kontaminiert wird. Daher ist ein weiteres Ziel in diesem Projekt, humane Blutpräparate so aufzubereiten, dass eine möglichst reine Granulozytenfraktion gewonnen werden kann, um diese optimal klinisch bzw. therapeutisch nutzen zu können.

 

Zytokinadsorber

Sepsis, im Volksmund auch Blutvergiftung, ist eine komplexe systemische Entzündungsreaktion des Organismus. Ausgelöst wird diese meist durch Bakterien und deren Toxine, wenn diese in den Blutkreislauf gelangen. Dabei kommt es zu einer heftigen Abwehrreaktion des Immunsystems, die sich teils auch gegen den eigenen Körper richtet. Bei schweren Verläufen führt diese zu hoher Anfälligkeit für sekundäre Infektionen sowie Multiorganversagen. Die Häufigkeit von Sepsis und ihrer schweren Verlaufsformen nimmt weltweit stetig zu. Bei schweren Formen der Sepsis liegt die Letalität daher trotz aller modernen intensivmedizinischen Versorgungsmöglichkeiten auch heute noch bei mehr als 50 Prozent Dabei sind eine schnelle Diagnose und Einleitung einer effektiven antibiotischen Therapie, essentielle Faktoren, die über Leben und Tod entscheiden können. Um die Prognose der Patienten zu verbessern, können zudem verschiedene unterstützende Therapieansätze wie z. B. Nierenersatz- oder adsorptive Verfahren eingesetzt werden. Ein wichtiges adsorptives Verfahren ist die Hämoperfusion. Hierbei wird Patientenblut extrakorporal durch eine Kartusche geleitet, in der sich ein Adsorptionsmittel befindet. Die verschiedenen kommerziell erhältlichen Adsorber zielen entweder auf die Entfernung von Toxinen (Lipopolysaccharide) oder von Entzündungsmediatoren (Zytokine / Chemokine) ab, die während der Überreaktion des Immunsystems vermehrt ausgeschüttet werden. In Zusammenarbeit mit der CytoSorbents Europe GmbH wurde ein solcher Zytokinadsorber (CytoSorb) untersucht. CytoSorb-Adsorbersäulen sind in Europa als unterstützende extrakorporale Sepsis-Therapie zugelassen. Mit diesen Säulen sollen vorrangig während der initialen Abwehrreaktion pro- und anti-inflammatorische Botenstoffe aus dem Blut entfernt werden. Da die Adsorption jedoch nicht spezifisch erfolgt, wurde untersucht, ob und in welchem Ausmaß verschiedene intensivmedizinisch relevante Medikamente wie etwa Antibiotika und weitere Substanzen wie etwa Schmerz- und Beruhigungsmittel, Herzkreislaufmedikamente und Gerinnungshemmer, vom Adsorber zurückgehalten werden. In den In-vitro-Studien konnte unter anderem gezeigt werden, dass der untersuchte Adsorber in großem Maße Gerinnungshemmer (Rivaroxaban) aus dem Blut entfernt. Dieses Ergebnis ist von direkter klinischer Relevanz. Patienten, die den Gerinnungshemmer einnehmen und auf eine Notoperation angewiesen sind, können nicht operiert werden, bevor der Wirkstoff vollständig ausgeschieden ist. Dies kann jedoch bis zu acht Stunden dauern. Mit dem Adsorber könnte diese Wartezeit signifikant verkürzt und wertvolle Therapiezeit gewonnen werden. Weitere Untersuchungen zur Entfernung verschiedener interessanter Substanzklassen sollen 2018 folgen.

 

Cleaning blood

EXSIM – Extracorporeal simulation & models

Der Projektbereich EXSIM konzentriert sich auf die Evaluierung therapeutischer und toxischer Effekte (Hepatotoxizität) von neuartigen Wirkstoffkomponenten mit Hilfe von In-vitro- und In-vivo-Modellen.

 

Biosensorik zur Vermeidung oder Früherkennung eines Leberversagens

Das Leberversagen ist mit einer hohen Sterblichkeitsrate verbunden und kann durch akute Lebererkrankungen oder durch die Verschlechterung einer bestehenden Lebererkrankung verursacht werden. Jedoch können auch Medikamente, wie z.B. Paracetamol ein akutes Leberversagen auslösen. Medikamentös bedingte Leberschäden sind die häufigste Ursache für die Rücknahme von bereits für den Markt zugelassenen Medikamenten. Jedoch gibt es derzeit kein zuverlässiges Testsystem zur Früherkennung eines Leberversagens. Aus diesem Grund wurde ein auf humanen Leberzellen basierenden Mikrotiterplattenassay entwickelt, der zur Früherkennung des Leberversagens in der Klinik und zur Evaluierung der Toxizität von Medikamenten- und Medizinprodukten verwendet werden kann. Durch die Optimierung und Standardisierung des Verfahrens können zuverlässige Aussagen bezüglich exogener, aber auch endogener Toxizität gemacht werden.

 

Organotoxicity

Tonmineralien bei der Behandlung von CKD und CED

Der Einsatz von Tonmineralien stellt einen innovativen Therapieansatz zur Behandlung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) dar. Eine umfassende Charakterisierung der therapeutischen und prophylaktischen Potenziale der einzusetzenden Tonmineralien erfolgt derzeit mithilfe von zellbasierten Modellen und in tierexperimentellen Studien. Neben den positiven therapeutischen und prophylaktischen Effekten bei CED, konnte bereits belegt werden, dass die Tonmineralien kein Toxizitätspotenzial besitzen. Es wird angenommen, dass die eingesetzten Tonmineralien darmbarrierestärkende Effekte, wie antioxidatives Potenzial, sowie die Fähigkeit zur Bindung von Endotoxin besitzen und somit die Behandlung von CED unterstützen.

Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist die Verwendung der Tonmineralien als Phosphatbinder bei Patienten mit chronischen Nierenerkrankungen (chronic kidney disease, CKD). Bei niereninsuffizienten Patienten kommt es häufig zu stark erhöhten Phosphatkonzentrationen im Blutserum, was zu kardiovaskulären Erkrankungen führen kann. Um dem entgegenzuwirken, wird in einem neuen Therapieansatz die Phosphatbindekapazität der Tonmineralien in Bezug auf die Prävention der kardiovaskulären Erkrankungen untersucht. Derzeit wird mithilfe eines In-vitro-Verkalkungsmodells humaner koronarer arterieller Muskelzellen (human coronary artery smooth muscle cells, HCASMC) und in tierexperimentellen Studien mit chronisch-niereninsuffizienter Ratten (5/6 Nephrektomie, 5/6 NX) das Therapiepotenzial analysiert.

 

Detoxification agents

ECOS – Study Center for Extracorporeal Methods and Biosimulations

Um die wissenschaftlichen Konzepte der Projektgruppe zügig in klinische Anwendungen zu überführen, wurde das Studienzentrum ECOS in die Gruppe integriert. Das Studienzentrum widmet sich zum einen der Umsetzung eigener wissenschaftlicher Konzepte und Entwicklungen in die Praxis und zum anderen führt es in enger Kooperation mit der Universitätsmedizin Rostock (UMR) sowie den Kliniken der Region präklinische und klinische Studien im Bereich der medizinischen Extrakorporaltherapien und -systeme für Partner aus der Industrie durch. Gegenstand der Forschung sind sowohl interventionelle als auch nicht-interventionelle Studien mit Arzneimitteln und Medizinprodukten. Dabei umfasst unsere Kompetenzkette alle Aspekte klinischer Prüfungen, von der Planung über Durchführung und Monitoring bis zur biometrischen Auswertung und Publikation. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt liegt auf der Analyse der Verbreitung, Ursachen und Verläufe sowie Einflussfaktoren und Wechselwirkungen von Erkrankungen im Indikationsgebiet auf Basis von klinischen und repräsentativen Bevölkerungsdaten.

Gegenwärtig ist ECOS in eine multizentrische klinische Studie eingebunden, die die Wirksamkeit und Sicherheit des extrakorporalen Leberunterstützungssystems ELAD® (Extracorporeal Liver Assist Device) bei Patienten mit schwerer alkoholischen Hepatitis untersucht. In zwei weiteren Beobachtungsstudien wird die Effektivität des Einsatzes unterschiedlicher Adsorber bei der Albumindialyse bzw. zur Behandlung von Patienten mit schwerer Sepsis untersucht.

 

Study center