News und Pressemitteilungen

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  • Zellbasierte Immuntherapien, wie die CAR T Zelltherapie, sind effektive Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen. Um dem rasant wachsenden Bedarf an solchen gerecht zu werden, sind technologische Fortschritte in verschiedenen Disziplinen notwendig. Im kürzlich erschienenen Artikel »Potential solutions for manufacture of CAR T cells in cancer immunotherapy« im Fachjournal Nature Communications fassen Forschende des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie den aktuellen Stand der Forschung zusammen und erörtern Lösungsansätze zur Überwindung biologischer und technischer Hürden.

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  • © REMEDi4ALL

    Das von der EU geförderte Projekt REMEDi4ALL wird das Repurposing von Arzneimitteln, d.h. die Suche nach neuen therapeutischen Optionen für bestehende Medikamente, in Bereichen mit hohem ungedecktem medizinischen Bedarf einen großen Schritt voranbringen. Die drei beteiligten Fraunhofer-Institute, für Translationale Medizin und Pharmakologie ITMP, für Zelltherapie und Immunologie IZI und für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI, vereinen ihre Expertise in der Durchführung von in-silico und in-vitro getriebenen Drug-Repurposing-Programmen, dem Design von prädiktiven in-vivo-Modellen, der Durchführung von klinischen Studien und der Entwicklung von Algorithmen für die Analyse von Wirkstoffforschungsdaten.

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  • Aufbringen der human umbilical cord mesenchymal stem cells (hUC-MSC‘s) auf eine Kollagenmatrix (Chondro-Gide®).
    © Fraunhofer IZI

    Das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI ist als GLP-Prüfeinrichtung zertifiziert. Zuletzt wurde am Institut u.a. eine präklinische Studie zur Testung der Unbedenklichkeit eines ATMP zur Behandlung von Knorpelschäden am Knie durchgeführt. Ein von der BioPlanta GmbH entwickeltes Arzneimittel für neuartige Therapien (Advanced Therapy Medicinal Product, ATMP) wurde dafür umfangreichen Prüfungen unter GLP-Bedingungen hinsichtlich seiner potenziellen unerwünschten Biodistribution und Tumorigenität unterzogen.

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  • Doctor hand holds syringe and vaccine
    © Ekaterina_1525 - stock.adobe.com / Fraunhofer IZI / Alernon77 - stock.adobe.com / CoreDESIGN - stock.adobe.com / Fraunhofer IZI

    Koordiniert vom Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI arbeiten sieben Fraunhofer-Institute an der Entwicklung automatisierter Produktionstechnologien für mRNA-basierte Arzneimittel. Als ein Fraunhofer-Leitprojekt wird das Vorhaben RNAuto von der Fraunhofer-Gesellschaft in den kommenden vier Jahren mit acht Millionen Euro finanziert.

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  • Das Innovationszentrum MIC-PreCell am Fraunhofer-Zentrum MEOS wird mit modernsten Geräten beispielsweise für die Hochdurchsatz-Durchflusszytometrie ausgestattet.
    © Fraunhofer IZI

    Am Fraunhofer-Zentrum für Mikroelektronische und Optische Systeme für die Biomedizin (MEOS) in Erfurt wird bis Sommer 2023 das MEOS Innovation Center for Precision Analysis of Cell Therapy Products, kurz MIC-PreCell, aufgebaut. Mit 750 000 Euro vom Freistaat Thüringen gefördert, werden damit dann neue Analysemethoden zur Qualitätssicherung und Prozesskontrolle für die Herstellung von zellbasierten therapeutischen Produkten entwickelt.

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  • In einer am Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI geleiteten präklinischen Studie konnte nachgewiesen werden, dass eine durch den Luftschadstoff Benzo(a)pyren induzierte Aktivierung des Aryl-Hydrocarbon-Rezeptors (AhR) die Immunantwort während einer systemischen bakteriellen Infektion beeinflusst.

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  • Skalierbare Herstellung von ATMPs

    News / 09. März 2022

    Titel Whitepaper Skalierbare Herstellung von ATMPs

    Robotik, Automatisierung und Digitalisierung gehören zu den Megatrends des 21. Jahrhunderts. Auch in der Medizin hat diese Entwicklung Einzug gehalten. Treiber hierfür sind u. a. steigende Kosten in der Gesundheitsversorgung durch eine wachsende Lebenserwartung, der Mangel an qualifiziertem Personal, die schnellere Abarbeitung von Analysen durch Beschleunigung von Arbeitsabläufen, ein besseres Qualitätsmanagement sowie die Standardisierung bei der Herstellung von Medizinprodukten oder Arzneimitteln. Genau hier setzt die Idee an, eine weitgehend automatisierte und skalierbare sowie kosteneffiziente und personalisierte Produktion von ATMPs zu ermöglichen. Mit dem WhitePaper »Skalierbare Herstellung von ATMPs« erörtern Fraunhofer-Expert*innen aus verschiedensten Bereiche die notwendigen Kernbausteine für eine standardisierte, automatisierte Produktion von neuartigen Zell- und Gentherapeutika. Die Publikation richtet sich an alle Unternehmen, Kliniken und Forschungseinrichtungen, die Ihre Produktionstechnik sowie Informationstechnik im Rahmen der ATMP-Produktion neu denken wollen.

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  • Fraunhofer IZI und Nomad Bioscience verlängern und erweitern Zusammenarbeit

    Presseinformation der Nomad Bioscience GmbH / 11. Januar 2022

    Das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI und die Nomad Bioscience GmbH haben Ihre Zusammenarbeit verlängert und erweitert. Im Juli 2020 hatten beide eine erste Forschungs- und Entwicklungsvereinbarung abgeschlossen. Die Fraunhofer IZI-Außenstelle Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung in Halle (Saale) unterstützt das in München ansässige Unternehmen bei der Identifizierung und präklinischen Entwicklung pharmazeutischer Produktkandidaten, insbesondere durch Assayentwicklung, pharmakologische und toxikologische Untersuchungen sowie bei der Entwicklung präklinischer Modelle.

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  • Nehmen Sie jetzt an der Online-Umfrage des vom Freistaat geförderten Forschungskonsortiums SaxoCOV teil / 2021

    Sachsenweite Befragung aller Bürgerinnen und Bürger zur Corona-Pandemie gestartet

    Presseinformation / 01. Dezember 2021

    Das vom Freistaat geförderte Forschungskonsortium SaxoCOV ruft alle sächsischen Bürgerinnen und Bürger auf, an einer Online-Umfrage zur Corona-Pandemie teilzunehmen.
    © Fraunhofer IZI

    Wie erlebt die Bevölkerung Sachsens die SARS-CoV-2-Pandemie? Wie breitet sich das Virus im Freistaat aus? Das vom Land Sachsen geförderte Forschungskonsortium SaxoCOV sucht mit einem ungewöhnlichen Mittel nach Antworten auf diese Fragen: es wendet sich mit mehreren anonymen Online-Umfragen an alle Menschen in Sachsen. So wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Erfahrungen und Einschätzungen der Bevölkerung nutzen, um mehr über Ansteckungswege, Wirksamkeit der Pandemiemaßnahmen und Wirkung der Pandemie auf die Menschen zu erfahren. Seit Anfang November läuft bereits eine Befragung sächsischer Schülerinnen und Schüler sowie von Lehrkräften. Am 1. Dezember startet dann sachsenweit eine Umfrage. SaxoCOV ruft alle sächsischen Bürgerinnen und Bürger auf, sich daran zu beteiligen. Informationen und Links zu den Online-Umfragen finden Sie unter www.saxoCOV.de.

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