Pressemitteilungen

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  • © Foto Fraunhofer IZI

    15. Juni 2017 - Im Rahmen eines Parlamentarisch-Akademischen Tages zog die Projektgruppe Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung des Fraunhofer-Instituts für Immunologie und Zelltherapie IZI am Standort Halle (S.) nach knapp vier Jahren eine positive Bilanz. Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, würdigte die Leistung der Hallenser Forscher vor ca. 60 geladenen Gästen aus Politik, Wissenschaft und Industrie.

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  • Projektwerkstatt Biotechnologie

    Pressemitteilung / 12.5.2017

    © Foto Fraunhofer IZI

    Fraunhofer IZI und Wirtschaftsförderung Sachsen veranstalteten am 12. Mai 2017 in Leipzig einen Workshop zu »Komplementäre Technologien für die Point-of-Care Diagnostik«.

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  • Das Leistungszentrum »Integration biologischer und physikalisch-chemischer Materialfunktionen« startet am 26. April 2017. Die Veranstaltung findet im Beisein des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke sowie dem Vorstand für Personal, Recht und Verwertung der Fraunhofer-Gesellschaft, Professor Alexander Kurz im Fraunhofer-Konferenzzentrum in Potsdam-Golm statt. Ziel des Leistungszentrums ist es, Produkte mit integrierten Materialfunktionen in möglichst wenigen Prozessschritten zu fertigen. Das Leistungszentrum wird von den Fraunhofer-Instituten für Angewandte Polymerforschung IAP und für Zelltherapie und Immunologie, Institutsteil Bioanalytik und Bioprozesse IZI-BB koordiniert.

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  • © Foto Lipocalyx

    Die Außenstelle Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung des Fraunhofer IZI erhält eine Förderung in Höhe von 400 000 € vom Land Sachsen-Anhalt für die Entwicklung neuer Trägersysteme für die genbasierte Behandlung von Entzündungskrankheiten. Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit der Lipocalyx GmbH in Halle durchgeführt.

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  • © Foto Ausserhofer/MPG

    Forscherinnen und Forscher der Fraunhofer- und der Max-Planck-Gesellschaft präsentierten Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am 10. Januar in Berlin »Perlen der Forschung für die Anwendung«. Mit dabei waren Bundesforschungsministerin Professor Johanna Wanka, Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Rainer Sontowski und weitere hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Auf der zwei Stunden dauernden Veranstaltung präsentierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Sieben-Minuten-Takt ihre Arbeit. Unter den zehn vorgestellten Projekten war auch das Projekt Legascreen. Gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften entwickelt das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie einen Frühtest zur Diagnose der Lese-Rechtschreibstörung. Die Kanzlerin lobte die plastische, verständliche und trotzdem komprimierte Darstellung der Projekte und versprach, sich weiterhin für verlässliche finanzielle Rahmenbedingungen für die Forschung in Deutschland einzusetzen.

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  • Seit Januar 2017 arbeiten Forscher der Immunic GmbH zusammen mit Wissenschaftlern der Außenstelle Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung des Fraunhofer IZI zusammen an der Entwicklung neuer Medikamente. Ziel ist die präklinische Entwicklung eines oder mehrerer Wirkstoffkandidaten zur Behandlung chronisch entzündlicher und Autoimmunerkrankungen.

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  • Physiker des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie Leipzig und der Universität Leipzig haben innovative Materialien gefunden und charakterisiert, die als adaptive Substrate Anwendung in der Zelltherapie finden können. Die Forscher nutzten dabei künstliche DNA-Röhren, um die Mechanik von Polymernetzwerken gezielt zu verändern. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler im renommierten Fachjournal »Physical Review Letters« veröffentlicht.

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  • © Foto Fraunhofer IMWS

    Sachsen-Anhalts Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Jörg Felgner hat am 23. September 2016 am Fraunhofer IMWS drei Förderbescheide im Gesamtvolumen von 1,2 Millionen Euro überreicht. Das Fraunhofer- Institut für Zelltherapie und Immunologie wird in diesem Zusammenhang mit dem Projekt »Mikro- und Nanopartikuläre Applikationssysteme für Wirkstoffe bei dental-kosmetischen und therapeutischen Anwendungen« gefördert.

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