News und Pressemitteilungen

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  • Gruppenbild vom SYNTHIA-Projektteam: 9 Personen
    © Fraunhofer IZI

    Wie können zellbasierte Immuntherapien zur Behandlung von Krebserkrankungen oder Autoimmunerkrankungen langfristig besser verfügbar werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Projekt SYNTHIA. Dabei arbeiten das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI und das Max-Planck-Institut für medizinische Forschung (MPImF) gemeinsam an neuen Forschungsansätzen für die Zelltherapieentwicklung. Das Vorhaben wird im Rahmen des Fraunhofer-Max-Planck-Kooperationsprogramms für drei Jahre gefördert.

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  • Zoltan Ivics

    Professor Zoltán Ivics, Leiter der Arbeitsgruppe Klinischer Gentransfer am Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI, ist als neues Mitglied in die European Molecular Biology Organization (EMBO) gewählt worden. Die Mitgliedschaft würdigt seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Molekular- und Zellbiologie.

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  • Innovative Therapeutika und Impfstoffe auf mRNA-Basis gelten als Hoffnungsträger gegen Krebs, Erbkrankheiten oder Infektionen. Doch ihre Entwicklung und Herstellung ist aufwendig, langsam und kaum skalierbar. Sieben Fraunhofer-Institute haben beschlossen, das zu ändern. So entstand im Projekt RNAuto eine automatisierte, digital gesteuerte Produktionsanlage, die schnell, flexibel und kosteneffizient arbeitet.

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  • Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft auf der Spree, im Hintergrund der Reichstag.
    © Ilja C. Hendel / Wissenschaft im Dialog

    Das Wissenschaftsjahr steht 2026 unter dem Motto »Medizin der Zukunft«. Auf der MS Wissenschaft, dem schwimmenden Science Center, das vom 7. Mai bis zum 30. September durch Deutschland und Österreich tourt, dreht sich deshalb in diesem Jahr alles darum, wie Forschende schon heute die Medizin von morgen entwickeln.

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  • Kytopen, T-CURX und das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI gründen ein Kompetenzzentrum zur Entwicklung neuartiger, nicht-viraler Zelltherapien. Das Zentrum wird als Innovationshub für die Entwicklung nicht-viraler Zelltherapien dienen und sich auf skalierbare, effiziente und klinisch robuste Herstellungsprozesse konzentrieren.

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  • Im Rahmen der kürzlich geschlossenen strategischen Partnerschaft zwischen dem Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI und PlasmidFactory GmbH tritt das von Fresenius geführte EASYGEN-Konsortium erstmals als Kooperationspartner auf. Ziel von EASYGEN ist die Etablierung eines schnelleren, effizienteren und virusfreien Herstellungsprozesses für CAR-T-Zellen direkt am Behandlungsort der Patientinnen und Patienten. Hierfür werden die Partner des Konsortiums unter anderem die Minicircle-Technologie der PlasmidFactory GmbH nutzen.

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  • Um neue Zell- und Gentherapien schneller von der Forschung in die Anwendung zu überführen, haben die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Universitätsmedizin Magdeburg und das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI eine strategische Kooperation vereinbart.

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