Pressemitteilungen

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  • Dr. Natalia Sandetskaya, Fraunhofer IZI (left), and a KCMC field nurse carry out tests with the DjinniChip in rural Tanzania.
    © Fraunhofer IZI

    Ein am Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI entwickelter molekularbiologischer, chipbasierter Schnelltest zur Diagnose der Augeninfektion Trachom hat sich in ersten Studien als vielversprechend erwiesen. Die Ergebnisse der gemeinsam mit der London School of Hygiene & Tropical Medicine und dem Kilimanjaro Christian Medical Centre, Tansania, durchgeführten Studie sind jetzt im Fachjournal »Parasites & Vectors« erschienen. Die Entwicklung des DjinniChip wurde im Rahmen des ClearTrachoma-Projekts der Nonprofit-Organisation Task Force for Global Health in einem Programm der Coalition for Operational Research on Neglected Tropical Diseases (COR-NTD) gefördert.

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  • Der Förderverein der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) zeichnet regelmäßig hervorragende Graduierungsarbeiten aus. Als eine der besten Abschlussarbeiten an der HTWK Leipzig im Jahrgang 2019 wurde die Masterarbeit von Georg Popp zum Thema »Entwicklung eines effizienten echtzeitfähigen Bildfusions-Algorithmus« prämiert. Der Fraunhofer IZI-Masterand ist inzwischen als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Zell-funktionale Bildanalyse tätig.

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  • »Tag der Immunforschung 2020« des Fraunhofer CIMD

    Presseinformation / 02. November 2020

    Am 2. November 2020 fand der zweite Tag der Immunforschung des Fraunhofer Cluster of Excellence Immune-Mediated Diseases CIMD statt. 120 Expertinnen und Experten aus 26 Fraunhofer-Instituten sowie aus Universitäten, Unikliniken und der Industrie nahmen an der virtuellen Veranstaltung teil. PD Dr. Thomas Grunwald, Leiter der Arbeitsgruppe Präklinische Validierung am Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI präsentierte die Arbeiten zur Entwicklung einer Impfung gegen Asthma.

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  • Fraunhofer Solution Days | 26.-29. Oktober 2020

    Vom 26. bis 29. Oktober 2020 finden digital die ersten Fraunhofer Solution Days statt. Das Online-Event der Fraunhofer-Gesellschaft widmet sich den vier Themen Gesundheit, Digitale Wirtschaft, Anlagen- und Maschinenbau und Mobilität. Das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI beteiligt sich mit verschiedenen Exponaten und Vorträgen vor allem im Bereich Gesundheit.

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  • Einzelsträngige Ribonukleinsäure
    © nobeastsofierce - stock.adobe.com

    Das Viromere ein geeignetes Trägermaterial für Boten-RNA (mRNA) darstellen, konnte jetzt ein Projektteam vom Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI und der Lipocalyx GmbH (heute: BioNTech Delivery Technologies GmbH) nachweisen. Die von der Lipocalyx entwickelten Viromere erwiesen sich in Studien als geeignete Therapieoption für die mRNA-Abgabe bei der Behandlung eines Modells für Entzündungskrankheiten. Die Ergebnisse wurden in »Scientific Reports«, einem von der Nature Publishing Group herausgegebenen Open-Access-Journal, veröffentlicht.

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  • Fraunhofer-Verbund Life Sciences lädt ein zum Bioökonomietag 2020

    Presseinformation des Fraunhofer-Verbunds Life Sciences / 28. September 2020

    Die Bioökonomie steht im Mittelpunkt des Wissenschaftsjahres 2020, das aufgrund der aktuellen Covid-19-Pandemie bis Ende 2021 verlängert wurde. Vor diesem Hintergrund veranstaltet der Fraunhofer-Verbund Life Sciences am 1. Oktober 2020 im Fraunhofer-Forum in Berlin einen virtuellen Bioökonomietag mit dem Titel »Bioökonomie und nachhaltige Produktionssysteme«. In diesem Rahmen wird auch die Ausstellung »Fraunhofer Shaping Bioeconomy« eröffnet. Hier präsentieren Fraunhofer-Forschende ihre innovativen Ideen und Entwicklungen für eine nachhaltige, biobasierte Wirtschaft.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI arbeitet künftig mit der Nomad Bioscience GmbH bei der Entwicklung antibakterieller und antiviraler Medikamente zusammen. Die in Halle (Saale) ansässige Abteilung Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung und das Unternehmen mit Hauptsitz in München haben dazu im Juli 2020 eine Forschungs- und Entwicklungsvereinbarung abgeschlossen.

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  • Als Vorreiter auf dem Gebiet der angewandten Forschung bündelt die Fraunhofer-Gesellschaft die Expertise von 23 Fraunhofer-Einrichtungen, um im Innovationscluster »Produktion für Intelligente Medizin« neue Entwicklungs- und Herstellungstechnologien für innovative Zell- und Gentherapeutika sowie Impfstoffe zu entwickeln. Geplant ist in einem ersten Projektabschnitt die Konzeptionierung einer modularen Pilotanlage zur automatisierten Produktion dieser Therapeutika. Industrie 4.0 soll so mit Gesundheit 4.0 vereint werden.

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  • Ein chemischer Maßanzug für das Alzheimer-Medikament

    Presseinformation der Georg-August-Universität Göttingen / 17. Juli 2020

    Mit über 1,2 Millionen Betroffenen allein in Deutschland und weltweit über 50 Millionen Erkrankten stellt die Alzheimer-Krankheit, auch „Alzheimer Demenz“ genannt, eine der größten medizinischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit dar. Durch krankhafte Veränderungen im Gehirn werden Patientinnen und Patienten mit fortschreitender Krankheit immer vergesslicher und orientierungsloser, im schlimmsten Fall werden sogar nahestehende Verwandte nicht mehr erkannt. Selbst einfache Tätigkeiten im Haushalt können nicht mehr selbstständig durchgeführt werden und erfordern daher die Pflege Betroffener. Trotz intensiver Forschung gilt die Alzheimer-Krankheit bis heute als unheilbar. Forscherinnen und Forscher der Universität Göttingen sowie dem Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie Leipzig-Halle haben einen vielversprechenden Ansatz beschrieben, die Alzheimer-Krankheit zu behandeln. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Biochemistry erschienen.

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  • © Fraunhofer IZI

    Unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie IZI in Leipzig sowie der Klinik und Poliklinik für Urologie der Technischen Universität Dresden gelang es einem Forscherteam, prognostische Biomarker für das Prostatakarzinom zu identifizieren, die erstmals auf einer transkriptomweiten Gensequenzierung beruhen. Die Beschreibung der entwickelten Gensignatur zur Bewertung von Prostatakarzinomen nach erfolgter Operation wurde jetzt in der renommierten Fachzeitschrift »European Urology« veröffentlicht.

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