Pressemitteilungen

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  • BTU und Fraunhofer IZI-BB vereinen Expertise für hochwertige Proteine

    Pressemitteilung BTU und Fraunhofer IZI-BB / 6.9.2018

    Der Markt für proteinbasierte Pharmazeutika soll 2020 ein Volumen von 250 Milliarden US-Dollar erreichen. Auch in der Chemieindustrie kursieren ähnliche Zahlen für den Einsatz von Proteinen. Industrielle Syntheseprozesse aber auch die Medikamentenentwicklung benötigen gereinigte Proteine. Und sie benötigen viel davon. Eine von Prof. Dr. Katrin Scheibner vom Fachgebiet Enzymtechnologie der BTU und von Prof. Dr. Martin Hofrichter von der TU Dresden in Pilzen entdeckte Enzymgruppe, die Peroxygenasen, verspricht hohe Umsatzraten für die Industrie und gerade in der Entwicklung und Erforschung von Medikamenten große Innovationspotentiale.

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  • Herstellung der CAR-T-Zelltherapie im Reinraum des Fraunhofer IZI
    © Fraunhofer IZI

    Novartis und das Fraunhofer IZI gaben heute bekannt, dass eine weitere Vereinbarung zwischen Novartis und dem Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie in Leipzig zur Herstellung von CAR-T (Chimärische Antigen Rezeptor T-Zellen) Zelltherapie für Patienten in Europa für die kommenden Jahre geschlossen wurde. Damit wird die seit 2015 bestehende Zusammenarbeit bei der Herstellung von CAR-T-Zelltherapien für Patienten, die an von Novartis initiierten Studien teilnehmen, erfolgreich erweitert und fortgeführt.

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  • Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie IZI, der Harvard University und der University of Cambridge untersuchen wie die Selbstassemblierung von DNA-Molekülen zu komplexen Strukturen funktioniert. Sie haben nun herausgefunden, wie sich der Prozess der Selbstassemblierung so beeinflussen lässt, dass er effizienter und wesentlich schneller abläuft.

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  • Nicht-humane Papillomaviren als Genfähre

    Pressemitteilung / 19.6.2018

    Nukleinsäuren, also DNA und RNA, finden mehr und mehr Einsatz in der modernen Medizin. Die Applikation von Gensequenzen findet zum Beispiel Anwendung bei Gentherapien oder als DNA-Vakzine. Letztere bieten verschiedene Vorteile gegenüber herkömmlichen Impfverfahren, unter anderem schnelle Herstellung, einfache Adaption und hohe Stabilität. Hinzu kommt, dass die kodierten Antigene vom Körper selbst produziert werden und dabei korrekt modifiziert bzw. gefaltet werden. Die Immunisierung mit DNA Vakzinen aktiviert dabei sowohl die zelluläre als auch die humorale Immunabwehr, also die Produktion von Antikörpern durch die B-Lymphozyten, und trägt damit zu einem effektiven Schutz gegenüber den Erregern bei.

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  • Logo Lange Nacht der Wissenschaften 2018
    © Stadt Leipzig

    Am 22. Juni 2018 dreht sich in Leipzig alles um Wissenschaft und Forschung. Auch das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI öffnet für Besucherinnen und Besucher unter dem Motto »Verborgene Welten entdecken« zur Wissenschaftsnacht seine Türen.

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  • Reinraumlabor Frau im Schutzanzug pipetiert an Bench (Werkbank)
    © Fraunhofer IZI

    Von 2011 bis 2017 unterstützte das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie die amerikanische Biotechnologiefirma Northwest Biotherapeutics, Inc. bei der Durchführung einer klinischen Phase 3 Studie, um die Wirksamkeit des neuen Zelltherapeutikums DCVax®-L zur Behandlung von Glioblastomen zu untersuchen. Aufgabe des Fraunhofer IZI war es, die klinischen Prüfpräparate für den europäischen Teil der Studie herzustellen. Am 29. Mai 2018 veröffentlichte das Unternehmen nun erste klinische Daten im Journal of Translational Medicine.

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  • © Fraunhofer IZI

    Am 24. Mai trafen sich die Mitglieder des biosaxony e.V. in der Alten Essig-Manufactur in Leipzig zur alljährlichen Mitgliederversammlung. Neben verschiedenen anderen Punkten stand die Wahl eines neuen Vorstandes auf der Agenda. Als Vorstandsvorsitzender wurde Prof. Dr. Frank Emmrich vom Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Antje Strom an, die sich neuen beruflichen Herausforderungen bei der KPMG AG zuwenden wird.

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  • Mit Zuckermolekülen gegen Krankheitserreger

    Presseinformation / 17.5.2018

    Synthesizer zur synthetischen Entwicklung sowie automatisierten Herstellung komplexer Kohlenhydrate
    © MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung

    Zucker hat viele negative Auswirkungen auf den Körper. Im Übermaß konsumiert, kann er zu Adipositas, Bluthochdruck oder auch Diabetes führen. Aber Zucker ist nicht gleich Zucker. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI und des Max-Planck-Institut für Kolloid-und Grenzflächenforschung (MPIKG) haben für ihre Zusammenarbeit die Polysaccharide im Blick. Gemeinsam untersuchen sie, wie sich die Anordnung von Zuckermolekülen auf DNA-Strukturen für die Entwicklung neuer antimikrobieller Wirkstoffe nutzen lässt. Das auf vier Jahre angelegte Forschungsvorhaben »Glyco3Display« wird im Rahmen des Fraunhofer-Max-Planck-Kooperationsprogramms gefördert und ist im Mai 2018 gestartet.

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  • Am 22. März 2018 wurde die GLP-Prüfeinrichtung des Fraunhofer IZI durch das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft rezertifiziert. Erstmals wurde dabei auch einem Bereich der Abteilung Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung am IZI-Standort Halle (Saale) die GLP-Bescheinigung als eigenständiger Prüfstandort erteilt. Dem Verfahren ging eine Inspektion vom 8.-10. November 2017 durch die zuständigen Behörden der beiden Bundesländer Sachsen und Sachsen-Anhalt an den beteiligten Standorten der GLP-Prüfeinrichtung voraus.

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