Pressemitteilungen

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  • Mikroelektronische/Optische Systeme für die Biomedizin / 2017

    Unterzeichnung der Gründungserklärung für neues Fraunhofer-Projektzentrum in Erfurt

    Pressemitteilung / 18.8.2017

    © Foto Fraunhofer IZI

    In Thüringen entsteht ein neues Projektzentrum zur interdisziplinären Arbeit im Bereich Mikroelektronische und Optische Systeme für die Biomedizin. Drei Fraunhofer-Institute, die mit ihren Kernkompetenzen die Disziplinen Biowissenschaften, Mikroelektronik, Mikrosystemtechnik sowie Optik und Photonik abdecken, werden gemeinsam und in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft an neuen biomedizinischen Anwendungen forschen. Zur Gründung des Projektzentrums hat der Freistaat Thüringen heute mit der Fraunhofer-Gesellschaft eine gemeinsame Gründungsvereinbarung unterzeichnet.

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  • © Foto Sean McDonald / Monash University

    Das Fraunhofer IZI in Leipzig und speziell der Institutsteil Bioanalytik und Bioprozesse (IZI-BB) in Potsdam haben mit dem Aufbau einer neuen Forschungsgruppe an der Monash University (Melbourne, Australien) begonnen. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung innovativer Technologien und Produkte in den Bereichen Immunologie und Bildgebung.

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  • © Foto MPI CBS

    Fünf Jahre gemeinsame Forschungsarbeit könnten ihn möglich machen: Einen Frühtest, der die weitverbreitete Lese-Rechtschreibstörung (LRS), auch Legasthenie genannt, rechtzeitig erkennt – und so rund fünf Prozent der Kinder einen langen Leidensweg ersparen könnte. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften und des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie ist es gelungen, die Grundlagen für einen Test zu legen, der anhand von Hirnaktivität und Genanalysen vorhersagen kann, ob ein Kind von dieser Störung betroffen sein wird. Der Abschluss ihres Forschungsprojekts LEGASCREEN bietet Gelegenheit für einen Rück- und Ausblick in Sachen LRS-Diagnose.

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  • © Foto Fraunhofer IZI

    15. Juni 2017 - Im Rahmen eines Parlamentarisch-Akademischen Tages zog die Projektgruppe Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung des Fraunhofer-Instituts für Immunologie und Zelltherapie IZI am Standort Halle (S.) nach knapp vier Jahren eine positive Bilanz. Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, würdigte die Leistung der Hallenser Forscher vor ca. 60 geladenen Gästen aus Politik, Wissenschaft und Industrie.

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  • Projektwerkstatt Biotechnologie

    Pressemitteilung / 12.5.2017

    © Foto Fraunhofer IZI

    Fraunhofer IZI und Wirtschaftsförderung Sachsen veranstalteten am 12. Mai 2017 in Leipzig einen Workshop zu »Komplementäre Technologien für die Point-of-Care Diagnostik«.

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  • Das Leistungszentrum »Integration biologischer und physikalisch-chemischer Materialfunktionen« startet am 26. April 2017. Die Veranstaltung findet im Beisein des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke sowie dem Vorstand für Personal, Recht und Verwertung der Fraunhofer-Gesellschaft, Professor Alexander Kurz im Fraunhofer-Konferenzzentrum in Potsdam-Golm statt. Ziel des Leistungszentrums ist es, Produkte mit integrierten Materialfunktionen in möglichst wenigen Prozessschritten zu fertigen. Das Leistungszentrum wird von den Fraunhofer-Instituten für Angewandte Polymerforschung IAP und für Zelltherapie und Immunologie, Institutsteil Bioanalytik und Bioprozesse IZI-BB koordiniert.

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  • © Foto Lipocalyx

    Die Außenstelle Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung des Fraunhofer IZI erhält eine Förderung in Höhe von 400 000 € vom Land Sachsen-Anhalt für die Entwicklung neuer Trägersysteme für die genbasierte Behandlung von Entzündungskrankheiten. Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit der Lipocalyx GmbH in Halle durchgeführt.

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  • © Foto Ausserhofer/MPG

    Forscherinnen und Forscher der Fraunhofer- und der Max-Planck-Gesellschaft präsentierten Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am 10. Januar in Berlin »Perlen der Forschung für die Anwendung«. Mit dabei waren Bundesforschungsministerin Professor Johanna Wanka, Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Rainer Sontowski und weitere hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Auf der zwei Stunden dauernden Veranstaltung präsentierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Sieben-Minuten-Takt ihre Arbeit. Unter den zehn vorgestellten Projekten war auch das Projekt Legascreen. Gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften entwickelt das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie einen Frühtest zur Diagnose der Lese-Rechtschreibstörung. Die Kanzlerin lobte die plastische, verständliche und trotzdem komprimierte Darstellung der Projekte und versprach, sich weiterhin für verlässliche finanzielle Rahmenbedingungen für die Forschung in Deutschland einzusetzen.

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  • Seit Januar 2017 arbeiten Forscher der Immunic GmbH zusammen mit Wissenschaftlern der Außenstelle Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung des Fraunhofer IZI zusammen an der Entwicklung neuer Medikamente. Ziel ist die präklinische Entwicklung eines oder mehrerer Wirkstoffkandidaten zur Behandlung chronisch entzündlicher und Autoimmunerkrankungen.

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