Pressemitteilungen

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  • Blick in die Algenstammsammlung der Hochschule Anhalt.
    © Algenteam Hochschule Anhalt

    Sind Algen das Superfood und die Wirkstofflieferanten der Zukunft? Mit dieser Fragestellung beschäftigen sich, unter Leitung von Professor Carola Griehl, Forschende des Kompetenzzentrums für Algenbiotechnologie an der Hochschule Anhalt seit vielen Jahren. Am 27. Mai 2021 eröffnen die Hochschule Anhalt und das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI das Zentrum Naturstoff‐basierte Therapeutika, kurz ZNT. Neben den geladenen Gästen vor Ort sind via Live-Stream alle Interessierten zur feierlichen Eröffnung eingeladen.

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  • Schematische Darstellung der vereinfachte Methode zur Überwachung von CAR-T-Zell-Therapien mittels Durchflusszytometrie
    © Fraunhofer IZI

    Bei der CAR-T-Zell-Therapie, einer neuartigen Krebsimmuntherapie, werden gentechnologisch veränderte, körpereigene T-Zellen der Patientinnen und Patienten für die Behandlung genutzt. Derzeit kommt diese Therapie bei einigen Formen von Blutkrebs und Lymphomen zum Einsatz. Um sowohl den Erfolg als auch Nebenwirkungen von CAR-T-Zell-Therapien abschätzen zu können, ist eine intensive Überwachung nach der Verabreichung nötig.

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  • Ein dänisch-deutsches Konsortium forscht an der Entwicklung eines Impfstoffs, der vor Harnwegsinfektionen schützen soll. Das Projekt SVEET (Sugar-modified Vaccine Epitopes; Exploration and Translation) wird vom deutschen DLR und dem Innovationsfonds Dänemark mit 702 800 Euro im Rahmen des eurostars®-Programms gefördert.

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  • Frank-Holm Rögner of Fraunhofer FEP, Martin Thoma of Fraunhofer IPA, and PD Dr. Sebastian Ulbert and Dr. Jasmin Fertey of Fraunhofer IZI (from left to right) are awarded the Fraunhofer Prize "Technology for People and their Environment" 2021 for a more efficient, faster and environmentally friendly manufacturing process for vaccines.
    © Fraunhofer / Piotr Banczerowski

    Impfstoffe sind derzeit ein großer Hoffnungsträger. Schließlich sollen sie dabei helfen, die Gesellschaft gegen COVID-19 zu wappnen und den Weg zurück in ein normales Leben zu ebnen. Zwar liegt der Fokus derzeit klar auf dem Corona-Virus – doch sind Impfstoffe gegen andere Krankheitserreger ebenfalls elementar. Ein Forscherteam aus drei Fraunhofer-Instituten hat nun eine, im Vergleich zur herkömmlichen Herstellung, effizientere, schnellere und umweltfreundliche Produktion von Vakzinen entwickelt – und erhält dafür den Fraunhofer-Preis »Technik für den Menschen und seine Umwelt«. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Jahrestagung der Fraunhofer Gesellschaft am 5. Mai 2021 statt.

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  • Parodontitis: Forschende suchen nach neuem Wirkstoff

    Presseinformation der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg / 03. März 2021

    Zielsicher, effizient und ohne viele Nebenwirkungen: Ein neuer Ansatz zur Bekämpfung von Parodontitis könnte womöglich den Einsatz von Breitband-Antibiotika überflüssig machen. Entwickelt und erstmals getestet wurde er von einem Team der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), des Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI und der Periotrap Pharmaceuticals GmbH, einer Fraunhofer IZI-Ausgründung. Ziel ist es, nur die Bakterien unschädlich zu machen, die Parodontitis auslösen, während harmlose Arten verschont bleiben. Darüber berichtet das Team im Fachjournal »Journal of Biological Chemistry«.

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  • SaxoCell - »Lebende Arzneimittel« Made in Sachsen

    Presseinformation / 04. Februar 2021

    Pharmazeutische Herstellung eines zellbasierten Medikaments im Reinraum
    © Fraunhofer IZI

    Sächsiches Konsortium erhält Zuschlag in der Zukunftscluster-Initiative (Clusters4Future) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Am 3. Februar 2021 wurde in einer digitalen Pressekonferenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) die Förderung des Forschungskonsortiums SaxoCell bekannt gegeben. Dieses besteht aus Expert*innen der TU Dresden, der Universität Leipzig, des Klinikum Chemnitz und des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie. Gemeinsam mit Partnern aus Akademie und Industrie, wollen die Projektpartner in den kommenden drei Jahren neuartige Zell- und Gentherapien für bisher nicht heilbare Erkrankungen verfügbar machen.

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  • Zahlreiche Medien berichten aktuell über eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie IZI, in welcher der Effekt eines Zistrosenextrakts auf die Vermehrung von SARS-CoV-2-Viren in einer Zellkultur untersucht wurde. Leider wurden und werden die Ergebnisse und Aussagen hierzu teilweise falsch wiedergegeben bzw. irreführend dargestellt.

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  • © Fraunhofer IZI

    Im November 2020 wurde PD Dr. Stephan Schilling, Leiter der Außenstelle Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung des Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI zum Professor der Hochschule Anhalt berufen. Der Biochemiker hat nun die Professur »Wirkstoffbiochemie« am Fachbereich für Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik inne. Am Campus Köthen ist Professor Schilling u.a. am Aufbau des gemeinsam vom Fraunhofer IZI und der Hochschule betriebenen Zentrums Naturstoff-basierte Therapeutika (ZNT) beteiligt.

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  • Dr. Natalia Sandetskaya, Fraunhofer IZI (left), and a KCMC field nurse carry out tests with the DjinniChip in rural Tanzania.
    © Fraunhofer IZI

    Ein am Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI entwickelter molekularbiologischer, chipbasierter Schnelltest zur Diagnose der Augeninfektion Trachom hat sich in ersten Studien als vielversprechend erwiesen. Die Ergebnisse der gemeinsam mit der London School of Hygiene & Tropical Medicine und dem Kilimanjaro Christian Medical Centre, Tansania, durchgeführten Studie sind jetzt im Fachjournal »Parasites & Vectors« erschienen. Die Entwicklung des DjinniChip wurde im Rahmen des ClearTrachoma-Projekts der Nonprofit-Organisation Task Force for Global Health in einem Programm der Coalition for Operational Research on Neglected Tropical Diseases (COR-NTD) gefördert.

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