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  • Neue Institutsleitung am Fraunhofer IZI

    Pressemitteilung / 11.1.2018

    Prof. Dr. Dr. Ulrike Köhl ist neue geschäftsführende Institutsleiterin am Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie. Seit Mitte Dezember leitet Prof. Köhl zudem als neuberufene Professorin für Immunonkologie der Universität Leipzig das Institut für Klinische Immunologie am Universitätsklinikum Leipzig. Die Forscherin mit Spezialisierung auf zelluläre Immuntherapien war bisher als Professorin an der Medizinischen Hochschule Hannover tätig.

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  • Blut Schnelltest
    © Foto Fraunhofer IZI-BB, Fotograf: Jochen Zick

    Einen Schnelltest, der unter anderem den Medikamentenspiegel im Blut messen kann, entwickeln Potsdamer Fraunhofer-Forscher im Rahmen des Leistungszentrums »Integration biologischer und physikalisch-chemischer Materialfunktionen«. Ziel ist es, Produkte zu entwickeln, die in möglichst wenigen Prozessschritten gefertigt werden können und dabei über möglichst viele technisch relevante Funktionen verfügen. Am 29. November 2017 trafen sich die Beteiligten, um die Fortschritte einiger Projekte seit dem Start des Leistungszentrums im April 2017 vorzustellen.

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  • 20171027_PM_Origami_Druck_Abb2.png
    © Foto Fraunhofer IZI

    Ob in der Medizintechnik, Biotechnologie oder Mikroelektronik, der Trend zu Miniaturisierung erfordert es neue Wege zu gehen, um noch kleinere, noch sensiblere und noch präzisere Formen und Strukturen herzustellen. Forschern des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie ist es gemeinsam mit Kollegen des Leibniz-Instituts für Oberflächenmodifizierung gelungen, diese Grenze weiter nach unten zu verschieben. Mit einem neuen Druckverfahren demonstrierten die Wissenschaftler, dass nun auch Oberflächenmodifizierungen mit einer Auflösung von unter 10 nm umsetzbar sind.

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  • »FluType« gewinnt Landespreis für Alternativmethoden für Tierversuche in Forschung und Lehre
    © Foto HU Berlin, Dr. Stefan Hetz

    Bei der Entwicklung aktueller Grippeimpfstoffe auf Tierversuche zu verzichten, ist das Ziel von »FluType«, einer peptidbasierten Subtypisierungsplattform für Influenzaviren. Die Entwickler des neuartigen in-vitro Analyseverfahrens – ein Team von Universität Potsdam, Robert Koch-Institut und Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie, Institutsteil Bioanalytik und Bioprozesse IZI-BB – sind heute in Berlin mit dem Landespreis für Alternativmethoden für Tierversuche in Forschung und Lehre ausgezeichnet worden. Den mit 25.000 Euro dotierten Preis vergeben die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, der Verband der forschenden Pharmaunternehmen, das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin sowie die Tierärztekammer Berlin.

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  • Die Hauptabteilung GMP Zell und Gentherapie kooperiert mit Iovance Biotherapeutics Inc. (San Carlos, CA, USA). Ziel der Zusammenarbeit ist der Technologietransfer und die anschließende Herstellung allogener Feeder-Zellen. Diese finden Anwendung in Iovances Herstellungsprozess für Tumor Infiltrierende Lymphozyten (TIL). Das Fraunhofer IZI unterstützt damit die europäischen klinischen Studien von Iovance zur Behandlung solider Tumore wie metastasischer Melanome sowie Gebärmutterhalskrebs.

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  • Detailaufnahme: Probenkammer des Lichtblattmikroskops
    © Foto Fraunhofer IZI

    Am 12. August 2014 initiierten das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie und die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) die Gründung einer gemeinsamen Fachgruppe für die »Zell-funktionale Bildanalyse«. Nach dreijähriger Aufbauphase wurde die Gruppe am 4. August 2017 evaluiert und ihre Zukunftsfähigkeit bewertet. Die Evaluations-Kommission, bestehend aus Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, bescheinigte dem Team unter der Leitung von Prof. Dr. Ulf-Dietrich Braumann eine hervorragende Aufbauarbeit und empfahl einstimmig die Weiterführung der Fachgruppe. Besondere Würdigung fand das hohe Engagement in Lehre und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

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  • Antikörper gegen Alzheimer: Forschern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie IZI und der halleschen Firma Probiodrug AG ist es gelungen, Antikörper als potentielle Wirkstoffe gegen die Krankheit zu entwickeln. Gleichzeitig beschreiben sie erstmals detailliert die Struktur einer schädlichen Form des Peptids, das mit Alzheimer in Verbindung gebracht wird. Ihre Ergebnisse stellen die Forschergruppen in der internationalen Fachzeitschrift »Journal of Biological Chemistry« vor.

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