Pressemitteilungen

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  • »FluType« gewinnt Landespreis für Alternativmethoden für Tierversuche in Forschung und Lehre
    © Foto HU Berlin, Dr. Stefan Hetz

    Bei der Entwicklung aktueller Grippeimpfstoffe auf Tierversuche zu verzichten, ist das Ziel von »FluType«, einer peptidbasierten Subtypisierungsplattform für Influenzaviren. Die Entwickler des neuartigen in-vitro Analyseverfahrens – ein Team von Universität Potsdam, Robert Koch-Institut und Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie, Institutsteil Bioanalytik und Bioprozesse IZI-BB – sind heute in Berlin mit dem Landespreis für Alternativmethoden für Tierversuche in Forschung und Lehre ausgezeichnet worden. Den mit 25.000 Euro dotierten Preis vergeben die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, der Verband der forschenden Pharmaunternehmen, das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin sowie die Tierärztekammer Berlin.

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  • Die Hauptabteilung GMP Zell und Gentherapie kooperiert mit Iovance Biotherapeutics Inc. (San Carlos, CA, USA). Ziel der Zusammenarbeit ist der Technologietransfer und die anschließende Herstellung allogener Feeder-Zellen. Diese finden Anwendung in Iovances Herstellungsprozess für Tumor Infiltrierende Lymphozyten (TIL). Das Fraunhofer IZI unterstützt damit die europäischen klinischen Studien von Iovance zur Behandlung solider Tumore wie metastasischer Melanome sowie Gebärmutterhalskrebs.

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  • Detailaufnahme: Probenkammer des Lichtblattmikroskops
    © Foto Fraunhofer IZI

    Am 12. August 2014 initiierten das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie und die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) die Gründung einer gemeinsamen Fachgruppe für die »Zell-funktionale Bildanalyse«. Nach dreijähriger Aufbauphase wurde die Gruppe am 4. August 2017 evaluiert und ihre Zukunftsfähigkeit bewertet. Die Evaluations-Kommission, bestehend aus Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, bescheinigte dem Team unter der Leitung von Prof. Dr. Ulf-Dietrich Braumann eine hervorragende Aufbauarbeit und empfahl einstimmig die Weiterführung der Fachgruppe. Besondere Würdigung fand das hohe Engagement in Lehre und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

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  • Antikörper gegen Alzheimer: Forschern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie IZI und der halleschen Firma Probiodrug AG ist es gelungen, Antikörper als potentielle Wirkstoffe gegen die Krankheit zu entwickeln. Gleichzeitig beschreiben sie erstmals detailliert die Struktur einer schädlichen Form des Peptids, das mit Alzheimer in Verbindung gebracht wird. Ihre Ergebnisse stellen die Forschergruppen in der internationalen Fachzeitschrift »Journal of Biological Chemistry« vor.

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  • Mikroelektronische/Optische Systeme für die Biomedizin / 2017

    Unterzeichnung der Gründungserklärung für neues Fraunhofer-Projektzentrum in Erfurt

    Pressemitteilung / 18.8.2017

    © Foto Fraunhofer IZI

    In Thüringen entsteht ein neues Projektzentrum zur interdisziplinären Arbeit im Bereich Mikroelektronische und Optische Systeme für die Biomedizin. Drei Fraunhofer-Institute, die mit ihren Kernkompetenzen die Disziplinen Biowissenschaften, Mikroelektronik, Mikrosystemtechnik sowie Optik und Photonik abdecken, werden gemeinsam und in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft an neuen biomedizinischen Anwendungen forschen. Zur Gründung des Projektzentrums hat der Freistaat Thüringen heute mit der Fraunhofer-Gesellschaft eine gemeinsame Gründungsvereinbarung unterzeichnet.

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  • © Foto Sean McDonald / Monash University

    Das Fraunhofer IZI in Leipzig und speziell der Institutsteil Bioanalytik und Bioprozesse (IZI-BB) in Potsdam haben mit dem Aufbau einer neuen Forschungsgruppe an der Monash University (Melbourne, Australien) begonnen. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung innovativer Technologien und Produkte in den Bereichen Immunologie und Bildgebung.

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  • © Foto MPI CBS

    Fünf Jahre gemeinsame Forschungsarbeit könnten ihn möglich machen: Einen Frühtest, der die weitverbreitete Lese-Rechtschreibstörung (LRS), auch Legasthenie genannt, rechtzeitig erkennt – und so rund fünf Prozent der Kinder einen langen Leidensweg ersparen könnte. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften und des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie ist es gelungen, die Grundlagen für einen Test zu legen, der anhand von Hirnaktivität und Genanalysen vorhersagen kann, ob ein Kind von dieser Störung betroffen sein wird. Der Abschluss ihres Forschungsprojekts LEGASCREEN bietet Gelegenheit für einen Rück- und Ausblick in Sachen LRS-Diagnose.

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  • © Foto Fraunhofer IZI

    15. Juni 2017 - Im Rahmen eines Parlamentarisch-Akademischen Tages zog die Projektgruppe Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung des Fraunhofer-Instituts für Immunologie und Zelltherapie IZI am Standort Halle (S.) nach knapp vier Jahren eine positive Bilanz. Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, würdigte die Leistung der Hallenser Forscher vor ca. 60 geladenen Gästen aus Politik, Wissenschaft und Industrie.

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  • Projektwerkstatt Biotechnologie

    Pressemitteilung / 12.5.2017

    © Foto Fraunhofer IZI

    Fraunhofer IZI und Wirtschaftsförderung Sachsen veranstalteten am 12. Mai 2017 in Leipzig einen Workshop zu »Komplementäre Technologien für die Point-of-Care Diagnostik«.

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  • Das Leistungszentrum »Integration biologischer und physikalisch-chemischer Materialfunktionen« startet am 26. April 2017. Die Veranstaltung findet im Beisein des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke sowie dem Vorstand für Personal, Recht und Verwertung der Fraunhofer-Gesellschaft, Professor Alexander Kurz im Fraunhofer-Konferenzzentrum in Potsdam-Golm statt. Ziel des Leistungszentrums ist es, Produkte mit integrierten Materialfunktionen in möglichst wenigen Prozessschritten zu fertigen. Das Leistungszentrum wird von den Fraunhofer-Instituten für Angewandte Polymerforschung IAP und für Zelltherapie und Immunologie, Institutsteil Bioanalytik und Bioprozesse IZI-BB koordiniert.

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